Dieses Video soll verdeutlichen, dass es wichtig ist, sich vorher zu überlegen, welche Inhalte man ins Netz stellt und für wen diese Zugänglich gemacht werden. Die Erkenntnis: “Das Internet vergisst nichts” kann leider nicht oft genug wiederholt werden. Viele Personaler schauen sich auch im Internet nach Informationen zu ihren Bewerbern um. Alles was auf Twitter, Facebook, dem eigenen Weblog oder sonstigen Webseiten zur eigenen Person öffentlich zugänglich ist, kann auch gefunden werden und bildet uns in Form einer digitalen Identität ab. Daher sollte sich immer überlegt werden, welches Gesamtbild nicht nur die eigenen Freunde, sondern auch andere Menschen (Vorgesetzte, Kollegen, Familie usw.) von einem bekommen können. Auch Kinder und Jugendliche sollten schon früh darüber aufgeklärt werden, welche Informationen sie freigeben können und welche nur für einen begrenzten Kontaktkreis zugänglich gemacht werden sollten.
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Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog. Meine Name ist Torsten und ich schreibe hier über alles, worüber ich nachdenke, mich aufrege, erlebt habe, oder was ich im Netz finde. Also, viel Spaß beim Lesen. -
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